Ein-Euro-Läden und Ihr Klientel

15. Januar 2008 | 11:52 | Rolf

Ein jeder kennt sie, Sie schießen in allen Fußgängerzonen wie die Pilze aus dem Boden und gehören mittlerweile zum Stadtbild: Ein-Euro-Shops. Ein Ergebnis der Studie des Marktforschungsinstitutes Dialego verrät nun: Die Kunden dieser Läden stammen aus allen Bevölkerungsschichten. 83 % der Deutschen kennen Ein-Euro-Shops, 80 % haben schon einmal dort eingekauft, 40 % tun es ein- oder mehrmals im Monat.
Die Verbaucher nutzen diese Läden als neue Form des Einzelhandels, schreibt die Unternehmensberatung BBE in ihrem Newsletter Data kompakt. Gekauft werden Dinge des täglichen Bedarfs. 67 % der Käufer verlassen den Laden mit Schreibwaren, 52 % mit Klebebändern es folgen Haushaltswaren und Reinigungsmittel. 11 % der Befragten kaufen dort ein, weil sie wenig Geld haben, bei 23 % war es Zufall, 31 % sind überzeugte Billigkäufer und 67 % Zufallskäufer, die dort etwas entdeckt haben was sie meinen gerade zu benötigen (und das vielleicht vorher noch gar nicht wussten!!).

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