Beschriftungsgeräte: Geben den Dingen Namen!

6. Juni 2013 | 13:07 | Karsten Redmann

Man gibt Gegenständen Namen, ordnet ihnen Begriffe zu. Der naheliegende Grund: Eine schnelle Orientierung schaffen in einer immer komplexer werdenden Welt.

Moderne Beschriftungsgeräte sind eine Art Weiterführung dieses orientierungsstiftenden Moments. Dank dieser Geräte ist die Zuordnung von Begriffen zu Gegenständen schnell, einfach und sauber möglich – eine Bereicherung für alle und jeden, der sich im täglichen Chaos mehr Ordnung und System wünscht.


Beschriftungsgeräte_Büro

Im Handel befindliche Modelle werden abhängig vom Einsatzbereich in zwei Kategorien unterteilt: mobile Endgeräte und Tischdrucker.

Zudem unterscheiden sich die Geräte in ihrer Funktionalität:

  • hinsichtlich der maximalen Anzahl der Druckzeilen und -zeichen
  • hinsichtlich der Beschaffenheit von Schriftbändern (laminiert vs. nicht laminiert)
  • hinsichtlich verschiedener möglicher Schrifttypen/Schriftarten
  • hinsichtlich unterschiedlicher Speicherfunktionen
  • hinsichtlich der Breite des Schriftbandes
  • hinsichtlich der Kompatibilität mit PC oder Mac
  • hinsichtlich des Vorhandenseins eines USB-Anschlusses

 

 

Beschriftungsgerät_touch

 

Mögliche Einsatzbereiche von Beschriftungsgeräten:

 

>>> Privatbereich:

Egal ob Sie CDs oder DVDs, Fotoalben, Regale, Schubladen, Behälter (Küche, Badezimmer, Kinderzimmer), Hefte oder Mappen beschriften möchten, mit einem zuverlässigen und preislich günstigen Beschriftungsgerät holen Sie sich Hightech nach Hause und bleiben dabei stets flexibel und jederzeit einsatzbereit.

Modellvorschläge: Dymo Prägegerät Junior N12746 | Dymo Beschriftungsgerät LetraTAG 100H | Brother Beschriftungsgerät „PT-1000“ | Dymo Beschriftungsgerät LabelManager 160

 

>>> Büro/Verwaltung/Handel:

Geben Sie Ihren Akten einen Namen, beschriften Sie Umschläge, Ablagekörbe, Drucker, Fächer, Briefkästen, Inventar, Schubladen und was Ihnen sonst noch nennenswert erscheint. Ein Schriftband ist eine klare und saubere Lösung für die genaue Kennzeichnung von Büromaterial – zudem einheitlich und doch individuell gestaltbar.

Modellvorschläge: Dymo Beschriftungsgerät „labelManager PnP“ | Dymo Beschriftungsgerät LabelManager 500TS | Brother Komfort-Beschriftungsgerät P-touch 3600

 

>>> Werkstatt/Industrie/Informationstechnologie:

Ihre Maschinen, Geräte, Schränke, Spinde, Kabel, Drähte, Verbrauchsstellen, Bauteile, Module, Verteiler- und Sicherungskästen, Werkzeuge und natürlich Magazine werden mit der richtigen Beschriftung in ihrer Funktion und Beschaffenheit zu klar definierten Elementen einer komplexen Arbeitsumgebung.

Modellvorschläge: Dymo Rhino 5200, Set im stabilen Hartschalenkoffer | Brother Beschriftungsgerät P-touch 9700PC | Brother Beschriftungsgerät „PT-2470“ für Büro, Lager, Gewerbe

 

Haltbarkeit von Beschriftungen/Schriftbandarten: Im Wesentlichen kommen zwei verschiedene Bandarten zum Einsatz:

  • Laminierte Schriftbänder eignen sich durch ihre Laminierung für extreme Umgebungsbedingungen und zeichnen sich durch eine lange Haltbarkeit aus. Mögliche Einsatzbereiche sind: Bauteile, Verteilerkästen, Kabel, etc.
  • Unlaminierte Bänder sollte man für weniger strapazierfähige Beschriftungen einsetzen. Mögliche Einsatzbereiche sind: CDs, DVDs, Regale in Innenräumen, Hefte und Mappen, etc.

 

+++ Zubehör: Beschriftungsbänder der Unternehmen Brother, Dymo und Casio finden Sie hier.

 

 

2 Kommentare

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  1. Kommentar von EtikettenWissen:

    Danke für die gute Übersicht!

    Gibt es Informationen darüber, wie lange man typischerweise mit einem Batteriesatz auskommt? Dazu habe ich bis jetzt noch nichts gefunden…

    8. Juli 2013 | 09:00
  2. Kommentar von Karsten Redmann:

    Guten Tag,

    wie lange Sie „typischerweise“ mit einem Batteriesatz auskommen, ist nicht zu beantworten. Schließlich unterscheiden sich die Beschriftungsmodelle sehr stark voneinander: Die Einen nutzen die Energie von AA-Batterien oder den Netzadapter, die Anderen Lithium-Ionen-Akkus. Diejenigen Geräte mit Akku sind aufladbar und mobil einsetzbar. Über einen USB-Anschluss lädt man die Akkus auf und benötigt daher auch keine AA-Batterien bzw. einen Netzadapter.

    Selbstverständlich hängt es auch vom individuellen Gebrauch der Geräte ab: Es ist ein Unterschied, ob Sie ein Beschriftungsgerät sehr oft, weniger oft, bzw. selten benutzen.

    11. Juli 2013 | 13:45

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